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Aktuelles
Herzlich Willkommen beim Regionalbüro Regensburg

Herzlich willkommen im Regionalbüro Regensburg


Mit dem Leitziel, die soziale Demokratie zu fördern und zu stärken, bietet das Regensburger Regionalbüro der Friedrich-Ebert-Stiftung politische Bildung für Menschen aus allen Lebensbereichen an.
Dazu veranstalten wir eine Vielzahl an Seminaren, Fachtagungen und Akademiegesprächen zu verschiedenen Themen aus Politik, Gesellschaft und Wirtschaft. Wir laden Sie herzlich ein, uns und unser Angebot kennenzulernen.


Unter Veranstaltungen finden Sie unser ständig aktualisiertes Programm mit der Möglichkeit einer Online-Anmeldung.

Die Veranstaltungen der Kommunalakademie für politische Mandatsträger finden Sie unter Kommunalakademie Bayern.

Im Rückblick können Sie sich über ausgewählte Veranstaltungen der letzten Zeit informieren.

Sie haben Fragen zu unserer Arbeit und unseren Seminaren? Sie wollen zu Veranstaltungen direkt eingeladen werden? Wir freuen uns über Ihre Anfrage.
 
Zu einigen Veranstaltungen gibt es auch Youtube-Beiträge, die Sie auf dem FES-Youtube-Channel anschauen können. Momentan sind folgende Beiträge online:
 
Im Folgenden finden Sie eine Übersicht unseres aktuellen Angebots.

Ausstellung Oskar und Emilie Schindler PDF Drucken

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...ich werde meine Juden auf jeden Fall verteidigen.
Oskar und Emilie Schindler

Erstmals beschäftigt sich eine Ausstellung umfassend mit dem Leben und Wirken von Oskar und Emilie    Schindler. Auf 30 Rollplanen wird gezeigt, wie es Oskar und Emilie Schindler gelang, während der Nazi-Diktatur 1200 Juden vor dem sicheren Tod zu retten. Die Ausstellung informiert aber auch über die Jugend der Beiden, ihre Versuche nach Kriegsende 1945 in Deutschland und Argentinien wieder Fuß zu fassen und die Jahre bis zur späten Anerkennung ihrer Lebensleistungen.

Die Ausstellung richtet sich an politische und gewerkschaftliche Organisationen und darin engagierte Einzelpersonen, aber auch an allgemein gesellschaftspolitisch Interessierte. Über ein Interesse von Jugendlichen und jungen Erwachsenen freuen wir uns besonders. Die Ausstellung kann nur an Organisationen oder Einzelpersonen ausgeliehen werden, die gemeinnützige Interessen vertreten.

Sie möchten die Ausstellung ausleihen?
Die Ausstellung steht das gesamte Jahr zur Ausleihe zur Verfügung. Grundsätzlich können sich politische und gewerkschaftliche Organisationen, NGO's, Bildungsträger (z.B. Schulen und Universitäten), aber auch politisch interessierte Einzelpersonen um eine Ausleihe bewerben.
Informationen zur Ausstellung



 

 

 
Vortrag über das Leben von Oskar und Emilie Schindler PDF Drucken

Schindler-Expertin Prof. Erika Rosenberg-Band im September, Oktober und Dezember 2016 auf Vortragsreise

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Oskar Schindler und seine Frau Emilie haben gemeinsam während des Zweiten Weltkriegs etwa 1200 Juden und weitere fast 600 polnische und tschechische Zwangsarbeiter vor Verfolgung und Ermordung gerettet. Bevor das Ehepaar 1949 nach Argentinien emigrierte, lebte es ab Herbst 1945 in Regensburg. Der deutsch-argentinischen Publizistin und Schindler-Biografin Erika Rosenberg gebührt das Verdienst, Emilies viele Jahrzehnte unterschätzten Anteil an der Rettung bekanntgemacht zu haben. Diesen Beitrag von Emilie Schindler will Frau Rosenberg auch in Ihrem Vortrag besonders hervorheben, der sich mit dem Leben des Ehepaares Schindler befasst und auf Rosenbergs intensiv recherchierten Biographien der beiden Eheleute basiert.

Ergänzend dazu bieten wir die Ausstellung „…ich werde meine Juden auf jeden Fall verteidigen“ an, die sich demselben Thema widmet und die optional in Verbindung mit dem Vortrag gezeigt werden kann. 

Informationen zum Vortrag und mögliche Termine

Merkblatt zur Ausstellung

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Gift frißt Hirn. Crystal Meth PDF Drucken

Starke Beteiligung an der Veranstaltung zu Crystal Meth

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Uli Grötsch, Agnes Scharnetzky, Harald Zintl, Maik Baumgärtner, Thomas Bauer

Am Donnerstag, 6. Oktober 2016 fand eine Informationsveranstaltung des Regensburger Regionalbüros zum Thema Gift frisst Hirn. Crystal Meth. Konsumenten, Produzenten, Konsequenzen statt.

An der Diskussionsrunde in der Europa-Berufsschule Weiden beteiligten sich der Bundestagsabgeordnete Uli Grötsch, Agnes Scharnetzky, Projektkoordinatorin der Präventionsstelle „Need-NO-Speed“, Thomas Bauer, Leiter der Kriminalpolizei Weiden und SPIEGEL-Redakteur Maik Baumgärtner, Autor eines Sachbuches zu „Crystal Meth“.

Über 100 Personen nahmen daran teil, etwa ein Drittel Jugendliche, zahlreiche Lehrkräfte, Eltern, Ärzt_innen, Mitarbeiter_innen von Drogen-Beratungsstellen und Gesundheitsämtern.

Bei der Veranstaltung und auch in der Berichterstattung darüber fand die Vorstellung der Ergebnisse einer (nicht repräsentativen) Umfrage des Regionalbüros zum Thema Crystal Meth große Beachtung. Für Bestürzung sorgte die Aussage von 87 % der Befragten, dass es in der Region Weiden (nahe der Grenze zu Tschechien) leicht sei, an „Crystal Meth“ zu kommen. Fast die Hälfte bejahte die Frage, jemanden zu kennen, der „Meth“ schon einmal konsumiert habe.

OTV-Bericht ansehen

Auswertung der Befragung ansehen

Pressestimmen

 
Burglengenfelder Gespräch für Kunst und Kultur PDF Drucken

Fiktion und Realität
Oskar und Emilie Schindler in Regensburg

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Raimund A. Mader und Erika Rosenberg

Prof. Erika Rosenberg und der Autor Raimund A. Mader waren am 12. Oktober im Oberpfälzer Volkskundemuseum in Burglengenfeld zu Gast. Unter dem Motto „Fiktion und Realität“ berichtete Erika Rosenberg aus dem Leben von Oskar und Emilie Schindler. Sie sprach über deren Zeit während der Nazi-Diktatur, deren Erlebnisse nach Kriegsende sowie deren Auswanderung nach Argentinien. Der Weidener Autor Raimund A. Mader las aus seinem Roman „Schindlerjüdin“. Die Fiktion: Im Regensburg des Jahres 2009 wird ein Mord verübt, dessen Wurzeln bis in die Zeit der NS-Diktatur und in das Jahr 1948 zurückreichen. Bei den Ermittlungen taucht ein berühmter Name auf: Oskar Schindler. 

Begleitet wurde die Lesung von den Musikern Barabara Schorr und Willi Schnitt (beide Grammophonorchester), die zeitgenösische Musik aus den 30er und 40er Jahren spielten.

Sehen Sie sich hier den Bericht von OberpfalzTV an.

 
Was kann Big Earth Data zur Lösung globaler Probleme beitragen? PDF Drucken

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Peter Baumann

Vortrag von Dr. Peter Baumann
Professor of Computer Science, Jacobs University Bremen 

Was kann Big Earth Data zur Lösung globaler Probleme beitragen? 

Tag für Tag sammeln Satelliten ein unglaubliches Volumen an Geo-Daten. Diese ständig wachsenden Archive enthalten wertvolle Informationen, die Wissenschaft, Unternehmen, Politik und Gesellschaft bei der Lösung globaler Probleme helfen können. Der Computerwissenschaftler Peter Baumann, Professor an der Jacobs-Universität in Bremen, hat eine Technologie entwickelt, mit der extrem große "raum-zeitliche Datenwürfel" schnell und flexibel ausgewertet werden können. Bei einem Gastvortrag der Friedrich-Ebert-Stiftung in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Christian Wolff vom IMIK der Uni Regensburg schilderte Peter Baumann, wie aufbereitete Geo-Daten z. B. dem Schutz der Weltmeere, der Berechnung klimatischer Veränderungen, bei der Raum- und Verkehrsplanung und der Versorgung von Menschen in großen Flüchtlingslagern dienen können. Die Veranstaltung fand am 28. Juni 2016 an der Uni Regensburg statt.  

 
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